Leandrah.de Einfühlsame Telefonsexrollenspiele denn: Worte sind Sex für die Seele


Vor einem Monat war ich angesprochen worden in meinem Lieblingscafé. Es war eine sehr elegant gekleidete Frau. Sie hatte mitbekommen, wie ich mich mit meiner Freundin über eine heißes Telefonsex-Erlebnis unterhalten hatte. Jetzt war Sabine gegangen und ich saß noch allein dort. Die Dame entschuldigte sich dafür, dass sie unser Gespräch mit angehört hatte und sagte, es habe sie sehr fasziniert. Ihre nächste Frage war, ob ich mir vorstellen könnte, für sie zu arbeiten, nicht auf einer Telefonsex-Hotline sondern eher im Escort-Bereich. Sie gab mir ihre Karte und sagte, ich solle mir die Sache mal überlegen... Neugierig wie ich bin habe ich tatsächlich angerufen. Wir machten einen Termin aus und sie erklärte mir, was alles dahinter steht, worauf es ankommt, welch interessante Männer ich kennenlernen könnte und nicht zuletzt, wie gut die Verdienstchancen für aufgeschlossene Frauen wie mich sind... Schnell war ich überzeugt. Ich musste noch so einiges auffrischen beziehungsweise neu lernen, wie Englisch, Französisch, Tanzen etc. Schließlich sollte ich ein gute Figur abgeben und eine angenehme Begleitung für den Kunden sein.

Dann kam mein erster Auftrag: Frankfurt am Main... ein netter Typ holte mich am Flughafen ab... ich sollte ihn zu einer Abendveranstaltung im Opernhaus begleiten... Ich habe ihn nicht auch nicht blamiert... Er verabschiedete sich artig an meiner Hotelzimmertür... Puh, das war ja noch mal gutgegangen - für mein "erstes mal"... Doch dann - kaum hatte ich mein Kleid abgelegt... ein leises Klopfen an der Tür... eine Flasche Champagner... und... ER... naja... es war eine sehr erregende Nacht...

Mein zweiter Einsatz fand in München statt ich sollte mich in einer noblen Bar mit meinem Kunden treffen. Kaum dass ich den Raum betreten hatte, überkam mich ein merkwürdiges Gefühl... ich hörte Wortfetzen... und ein Lachen, das mir so vertraut war... sollte es sein? ...konnte es sein? Zufällig trafen sich unsere Blicke... an der Bar standst Du... mit einem mal auf Tuchfühlung hinter mir... Wir kannten uns bisher nur von unzähligen heißen Telefongesprächen... meinen Körper durchfloss ein Beben... wir wußten es beide, ohne bisher ein Wort miteinander gesprochen zu haben... und wir wußten, es würde geschehen... alles andere hatte für diesen Moment an Bedeutung verloren, es gab nur uns...

Gerade, als wir uns küssen wollten, ertönte eine Stimme hinter mir: "Wenn ich nicht irr , sind wir zwei miteinander verabredet. Kommen Sie, es wird Zeit." Marc reagierte verstört... er verstand nicht... "Sorry, warf er ein..." Bert, so hieß mein Auftraggeber, schaute Marc von oben bis unten an und sagte dann: "ICH habe die Dame für heute abend gebucht!" Dabei legte er den Arm um mich und verließ mit mir die Bar... Eine Stretchlimousine erwartete uns. Ein Chauffeur stand schon mit aufgehaltener Tür da... Uiuiuiui, wer war mein Begleiter? Im Wagen saß er mir gegenüber... sein Blick glitt anerkennend über mich hinweg... Ausserhalb Münchens hielten wir vor einer hellerleuchtetetn Villa... wir stiegen aus und mein Begleiter legte besitzergreifend seinen Arm um mich... "Diskretion, meine Liebe." flüsterte er mir zu "...Du kannst dich gern umsehen aber hauptsächlich bist Du an meiner Seite zu finden."

Was war Schein auf dieser Party - was war Sein? Zickenkrieg ohne Ende... das war nicht meine Welt... aber ich spielte mit... Auch versuchte ich, so wenig Alkohol wie möglich zu trinken... ich zog mich ein bisschen zurück... da klingelte mein Handy... es war Marc... "Ja, wie soll ich das verstehen, gebucht... Bist Du..?" - "Nein" unterbrach ich ihn "...gelegentlich - und dies ist mein zweites Mal - jobbe ich für einen Escort-Service. Es geschieht nichts, wenn ich das nicht will." - "WARUM?" seine Stimme klang tonlos "Geld?"
- "Auch, aber das Abenteuer lockt mich natürlich auch." - "LEANDRAH, bitte - warum machst Du dir etwas vor?" - "Ich mache mir nichts vor. Du hattest Deine Chance vor zwei Jahren. Alles hätte ich in Berlin für Dich aufgegeben. Du hast aber im letzten Moment kalte Füße bekommen, erinnerst Du dich? Und telefonisch warst Du mit einmal auch nicht mehr zu ereichen. Wie weh Du mir damit getan hast... ist dir ja egal gewesen... bis vorhin - als ich Dich in dieser Bar traf - hatte ich die Gefühle für Dich verdrängt... aber jetzt..." - "Leandrah, was weißt du denn schon... ich habe versucht, Dich zu vergessen... aber... vorhin... da wusste ich... ich habe einen Fehler gemacht... zwei Jahre verschenkt... aber wenn ich mir vorstelle, dass Du und dieser Mann..." Ich reagierte wieder schärfer als ich es wollte: "Und Du? Hast Du in diesen zwei Jahren wie ein Mönch gelebt?" - "Nein, das nicht. Aber das ist hier ist ganz etwas anderers..." Auslegungssache... "Ach hier bist Du, meine holde Schönheit. Lass uns tanzen..." sein Blick fiel auf das Handy in meiner Hand. Er nahm es mir weg und sprach hinein: "Wenn sie der Typ aus der Bar sind und sie ihnen etwas bedeutet, dann warten sie auf sie. In zwei Stunden lasse ich sie an der Bar wieder raus. Sind sie dann noch da. Glück für sie - sind sie nicht da, nehme ich sie mit zu mir... Oder noch besser... Können Sie pokern, ja, dann lassen sie uns um sie spielen... in zwei Stunden... abgemacht." Wir tanzten und Bert flüsterte mir zu, er hätte unser Gespräch durch Zufall mitbekommen... Völlig unerwartet ergänzte er: "Ich stehe nicht auf Frauen... aber es ist wichtig für mich, gelegentlich mit schönen Damen gesehen zu werden... Würdest Du immer noch alles für ihn aufgeben? Ja?" ich nickte "...nun dann spielen wir ein bisschen mit ihm..."

Die zwei Stunden vergingen... für mich wie eine Ewigkeit... nervös blickte ich ständig auf die große, antike Standuhr... War sie kaputt oder warum bewegten sich die Zeiger so langsam? Bewegten sie sich überhaupt? Doch endlich war es soweit. Wir brachen auf und holten Marc wie vereinbart an der Bar ab. Er hatte tatsächlich gewartet... mein Herz pochte voller Freude... Wir fuhren zu Berts Haus... Er hatte schon telefonische Anweisungen gegeben und alles war bereit. Eine große Drehscheibe stand im Raum, davor ein Pokertisch mit vier Herren, mittleren Alters. "Stell Dich davor, Leandrah." Ich tat es und wurde jeweils mit den Armen und Beinen an dieser Scheibe befestigt. "Bei jeder Runde, die einer der anderen verliert, wird ihr ein Kleidungsstück ausgezogen." Die Blicke der Männer wurden immer gieriger. Bert reichte ihnen die Hand, Marc tat es ihm gleich und beide setzten sich an den Tisch. Wie auf heißen Kohlen rutschte Marc hin und her... er versuchte, sich zu konzentrieren... und mischte die Karten... Bert stand auf... "Durst, Leandrah?" ich nickte... er kam mit einem Glas und ließ mich trinken, sorgte aber auch dafür, dass etwas daneben an meinem Körper hinunterlief... und mit einem spöttischen Blick auf Marc, leckte er diese Spur ab... er machte es gut, meine Erregung stieg...


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Deine

Leandrah