Leandrah.de Einfühlsame Telefonsexrollenspiele denn: Worte sind Sex für die Seele


Ätzend... wenn ich nur daran denke... Solange ich unter 30 war, hatte ich noch Ruhe vor den bohrenden Fragen und Kommentaren wie: "Immer noch keinen Freund ? Es wird Zeit, dass du die Flausen aus dem Kopf kriegst und heiratest. Wozu willst du Karriere machen? Guck Dir mal die Thea an, glücklich verheiratet, drei Kinder... sie weiß, wo ihr Platz ist..." Und dann zu allem Überfluss diese, wer kennt sie nicht, netten Jungs von nebenan... in der geeigneten Alterskatogorie, deren Lobpreisungen den ganzen Tag gesungen wurden...

Nur weg hier... sollen die doch weiter ihren Kuchen, aber bitte mit Sahne, und Kaffee zu sich nehmen... ich ertrage das nicht mehr... Ich schnappte mir ein Buch und verzog mich in die hinterste Ecke des schönen großen Gartens, pflückte mir noch einen Apfel vom Baum und setzte mich dann entspannt ins Gras an den Baum gelehnt... die Beine ausgestreckt, entspannt... Ich nahm das Buch und fing an, mich lesend darin zu vertiefen... bis - ja bis ein Fußball meinen Kopf traf... Aua, das tat weh! Ich stand erschrocken auf, nahm das Corpus delicti unter den Arm und sah mich nach dem Schützen um... Da tauchte hinter der Hecke ein verdammt gutaussehender Typ auf und meinte, es sei lieb, dass ich den Ball gefunden habe und dann gleich noch mitgebracht habe... er streckte die Arme danach aus... "NEIN!" - "Wie, Nein? Ich trainiere mit Freunden ein bisschen, wir brauchen den Ball... "SO? Training habt ihr auf jeden Fall nötig! Ihr ballert wie wild in der Gegend rum und trefft dabei arme schwache Mädchen, die Ruhe und Entspannung vor der Familie suchen. Mein Kopf..." ich tastete mit einer Hand nach meiner Stirn... er kam näher... "Habe ich dich getroffen? Das tut mir leid, lass mich mal sehen... ich bin nämlich ausgebildeter Sanitäter..."

Er nahm meinen Kopf liebevoll zwischen seine Hände, drehte ihn ein wenig, glitt mit den Fingern sanft über die von mir vorab ertastete Stelle... "Oh ja..." sagte er "...das ist nicht ganz ohne, du wirst da ein ein kleines Hörnchen bekommen. Eigentlich..." er biss sich auf die Lippen "...bekommen das immer die Mädchen, die es faustdick hinter den Ohren haben... und arme unschuldige Männer damit in ihren Bann ziehen... Mal sehen, wie weit es Dir schon gelungen ist..." Seine Lippen legten sich sanft, sehr sanft auf mein entstandenes Hörnchen... von dort wanderten sie weiter nach unten... hielten kurz am Ohrläppchen inne, um dort ein bisschen zu knabbern... seine Finger strichen zart über meine Lippen, bis diese von den seinen ebenfalls erobert wurden.... der Kuss der folgte, ließ mich alles vergessen... der Ball entglitt meinem Arm und ich umschlang stattdessen seinen Nacken... "Ohoh..." murmelte er, während seine Lippen weiter an meinen Hals nach unten wanderten... den Träger meines Kleides ein wenig zu Seite schob und kleine zärtliche Küsse auf meinen Brüsten hinterließ... ein leichtes Stöhnen der entfachten Lust entrang mir... Da ließ er mich abrupt los, schnappte sich den Ball und meinte: "Sssseehhr gefährlich... aber wir sehen uns wieder, du verstehst , die Jungs warten auf mich.... sei heute abend bitte wieder hier im Garten... so um 22:00 Uhr... ich bin übrings Daniel."

Und weg war er... nur seine Küsse brannten noch auf meinen Brüsten... Langsam, aber doch neugierig trollte ich mich wieder zur Familie. "Hallo Leandrah, wurde ich begrüßt, wo hast Du denn gesteckt... mein Gott Kind..." meine Mutter kam auf mich zugestürzt "...Deine Stirn, du hast ja ne Beule..." - "Lass man, nicht so schlimm, war schon ein Sanitäter dran". Iris brachte einen Eisbeutel, pack den darauf, das tat gut... "Okay, sag mal Tante Hanna, du weißt doch immer alles... wer wohnt denn jetzt auf dem Nachbargrundstück? Wenn ich mich recht erinnere, war das Haus nach einem Brand doch nur noch eine Ruine, oder?" - "Ja das stimmt. Aber vor zwei Jahren hat ein Architekt aus der Stadt das Grundstück und alles was darauf war gekauft." - "Da kann der alte Möllers aber von Glück sagen, dass ihm jemand dafür noch einen Batzen Geld gegeben hat." kam prompt der Einwurf von Tante Erika... "Ja..." meinte Tante Hanna wiederum, "...der hat da richtig aufgeräumt und dann ein wunderschönes Haus hingestellt... und die alte Scheune und die Stallungen hat er ebenfalls umgebaut... und da nisten sich gelegentlich seine Kinder ein... wenn sie den alten Herrn mal besuchen..." "Warum fragst Du Leandrah?" - "Nur so... ich war lange nicht da..." - "NUR soooooooo, ah ja..." die Tanten blickten sich vielsagend an...

Ich hatte geduscht und mich umgezogen. Es war 21:45 Uhr, als ich wieder in den Garten schlich... die Tanten hinter den Fenstern nicht bemerkend, die sich gegenseitig wohlwollend zunickten... "Leandrahs Schicksal ist besiegelt... Fragt sich nur, wer der netten Junge von nebenan ist es..." Am Apfelbaum hing ein Luftballon und darauf stand: folge den Ballons, sie werden dir den richtigen Weg zeigen... vor jedem Ballon stand unten ein Teelicht... neugierig ging ich diesen mir vorgezeichneten Weg entlang... er führte mich zu den ehemaligen Stallungen aus denen Geigenklänge von "David Garrett" ertönten. Daniel trat mir mit zwei Gläsern Rotwein entgegen... gab mir eines davon und stieß mit mir an. "Verrätst Du mir deinen Namen, schöne Unbekannte?" - "Leandrah" - "Leandrah... ein schöner und außergewöhnlicher Name... er passt zu Dir..."

Er stellte sein Glas ab... "Ich muss mir den Schaden, den ich an dir verursacht habe, noch einmal genau ansehen... als Sanitäter bin ich einfach dazu verpflichtet..." Wieder war mein Gesicht zwischen seinen Händen eingeschlossen... und wieder spürte ich seine Lippen so unendlich zart auf meinem Hörnchen... "Du hast es echt geschafft, mich in deinen Bann zu ziehen" flüsterte er "...du bist gefährlich heiß, ich möchte das Feuer der Leidenschaft noch ein wenig schüren..." während er mich küsste, hob er mich auf seine Arme und trug mich eine Treppe hinauf. Oben angekommen, öffnete er die Tür, die einen Spalt offen stand, mit dem Fuß...


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Deine

Leandrah